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Ein Kunde ruft an. Drei Wochen Vorlauf, 15.000 Euro Budget, Ziel: „mehr Sichtbarkeit“. Ich stelle die übliche Frage: „Was genau bedeutet Sichtbarkeit für Sie?“ Stille. Dann: „Na ja, dass uns Leute finden.“ Das ist der Moment, in dem viele Online Marketing Kampagnen bereits scheitern – noch bevor die erste Anzeige geschaltet ist.

Online Marketing Kampagnen sind keine digitalen Plakate, die man aufstellt und hofft, dass jemand stehen bleibt. Sie sind präzise orchestrierte Systeme aus Daten, Psychologie und Timing. Wer das versteht, trennt Budgetverschwendung von messbarem Erfolg.

Was eine Kampagne überhaupt zur Kampagne macht

Der Begriff wird inflationär benutzt. Jeder Facebook-Post mit zehn Euro Werbebudget wird heute „Kampagne“ genannt. Tatsächlich ist eine Online Marketing Kampagne eine zeitlich begrenzte, strategisch geplante Abfolge von Maßnahmen über mehrere digitale Kanäle hinweg – mit einem klar definierten Ziel und messbaren Erfolgskriterien.

Der Unterschied zu laufender Werbung? Kampagnen haben einen Anfang, eine Mitte und ein Ende. Sie erzählen eine Geschichte, bauen Druck auf, provozieren eine Handlung. Klassisches Online Marketing läuft kontinuierlich im Hintergrund. Kampagnen intervenieren gezielt.

Die zentrale Frage lautet nicht „Wo schalten wir Werbung?“, sondern „Welches Verhalten wollen wir in welcher Zielgruppe auslösen – und mit welcher Botschaft?“ Erst dann folgt die Kanalauswahl.

Zielsetzung: SMART oder Scheitern

Vage Ziele produzieren vage Ergebnisse. SMART-Ziele – spezifisch, messbar, erreichbar, relevant, zeitgebunden – klingen nach Buzzword-Bingo, funktionieren aber. Ein Beispiel: „Wir wollen 300 qualifizierte Leads aus dem Segment Maschinenbau innerhalb von 60 Tagen generieren, bei einem maximalen Cost-per-Lead von 45 Euro.“ Das ist konkret. Das ist steuerbar.

Ohne diese Präzision bleibt jede Kampagne ein Experiment ohne Lerneffekt. Die meisten Unternehmen definieren Ziele zu weich: „Bekanntheit steigern“ ist keine Zielsetzung, sondern ein Wunsch. Bekanntheit bei wem? Gemessen woran? In welchem Zeitraum?

Interessanterweise zeigt sich: Kampagnen mit klar quantifizierten Zielen performen nicht nur besser – sie scheitern auch produktiver. Weil man genau sieht, wo es hakt. Wer diffus plant, lernt nichts aus Misserfolgen.

Zielgruppenverständnis als Fundament

Personas sind out. Nicht, weil das Konzept falsch ist, sondern weil es mechanisch angewendet wird. „Markus, 42, Abteilungsleiter, liebt Golf“ – solche Pappfiguren bringen wenig. Entscheidend ist: In welcher Situation trifft diese Person welche Entscheidung? Was sind die Trigger, die Zweifel, die Kaufbarrieren?

Datenbasierte Zielgruppensegmentierung kombiniert demografische mit psychografischen und verhaltensbezogenen Daten. Google Analytics, CRM-Systeme, Social-Media-Insights – all das liefert Muster. Welche Seiten besuchen Nutzer vor einem Kauf? Welche Suchanfragen stellen sie? An welchen Punkten brechen sie ab?

Strategisches Online Marketing beginnt mit dieser forensischen Analyse. Nicht mit kreativen Ideen. Die kommen später. Erst die Mechanik, dann die Ästhetik.

Budgetplanung ohne Glaskugel

Die Frage „Was kostet eine Kampagne?“ ist falsch gestellt. Richtig wäre: „Welches Budget brauchen wir, um Ziel X zu erreichen?“ Das erfordert Reverse Engineering. Wenn ein Lead 50 Euro kosten darf und 300 Leads das Ziel sind, landen wir bei 15.000 Euro reinem Mediabudget – plus Produktionskosten, Tools, eventuell Agenturhonorar.

Budgetverteilung folgt keiner Gleichverteilung. Nicht jeder Kanal bekommt 25 Prozent. Stattdessen: 60-70 Prozent für nachweislich funktionierende Kanäle, 20-30 Prozent für Tests neuer Ansätze, 10 Prozent Reserve für spontane Anpassungen. Diese Flexibilität ist entscheidend.

Was viele unterschätzen: Produktionskosten. Ein durchschnittliches Werbevideo kostet zwischen 3.000 und 8.000 Euro. Landing Pages mit professioneller Conversion-Optimierung schlagen mit 2.000 bis 5.000 Euro zu Buche. Diese Kosten kommen vor dem ersten Euro Mediaspend.

Kanalauswahl: Mehr ist nicht besser

Multichannel klingt beeindruckend. In der Praxis bedeutet es oft: überall mittelmäßig statt irgendwo exzellent. Erfolgreiche Online Marketing Kampagnen konzentrieren sich auf zwei bis drei Kernkanäle, die zur Zielgruppe und zum Kampagnenziel passen.

Für B2B-Leadgenerierung? LinkedIn Ads plus Google Search Ads. Für E-Commerce mit visuellen Produkten? Instagram und Google Shopping. Für lokale Dienstleister? Google Ads in Kombination mit lokalen Facebook-Kampagnen. Die Optimierung von Werbebudgets funktioniert über Fokussierung, nicht über Streuung.

Entscheidend ist die Customer Journey. Auf welcher Plattform informiert sich die Zielgruppe? Wo vergleicht sie? Wo kauft sie? Eine Kampagne begleitet diesen Weg – mit unterschiedlichen Botschaften pro Phase. Awareness-Content auf Social Media, Consideration-Content via Retargeting, Conversion auf optimierten Landing Pages.

Landing Pages als Konversionszentrum

Hier scheitern 80 Prozent aller Kampagnen. Perfekt getargete Anzeigen führen auf generische Unternehmenswebsites. Keine klare Handlungsaufforderung, zehn verschiedene Navigationspunkte, drei Minuten Ladezeit. Das ist organisierte Geldverbrennung.

Eine kampagnenspezifische Landing Page hat eine Aufgabe: Conversion. Ein Angebot, ein Ziel, eine Handlung. Kein Menü, keine Ablenkung, keine Kompromisse. Headline und Anzeigenbotschaft müssen identisch sein – Message Match nennt sich das. Wer „Kostenloses E-Book“ verspricht und dann ein Kontaktformular ohne E-Book-Erwähnung präsentiert, verliert Vertrauen in Millisekunden.

Geschwindigkeit ist messbar wichtig. Jede Sekunde Ladezeit über drei Sekunden kostet rund sieben Prozent Conversion Rate. Mobile First ist kein Trend mehr, sondern Standard – über 60 Prozent aller Kampagnen-Klicks kommen von mobilen Geräten.

Content-Strategie: Von Awareness bis Conversion

Guter Kampagnen-Content variiert je nach Funnel-Phase. Oben, bei der Awareness, funktionieren bildhafte, emotionale Formate: Videos, Infografiken, Story-Ads. Hier geht es um Aufmerksamkeit und Relevanz, nicht um sofortigen Verkauf.

In der Consideration-Phase braucht es Substanz. Vergleichstabellen, Case Studies, Testimonials. Die Zielgruppe will jetzt verstehen, warum gerade dieses Angebot die richtige Wahl ist. Retargeting-Ads spielen hier ihre Stärke aus – sie erinnern und vertiefen.

Ganz unten, bei der Conversion, zählen nur noch Klarheit und Vertrauen. Präzise Produktbeschreibungen, transparente Preise, Garantien, Social Proof. Kein Marketing-Geschwurbel, keine Superlative. Sachlich, direkt, konversionsorientiert.

Die Kunst besteht darin, diese drei Ebenen nahtlos zu verbinden. Wer auf Ebene eins nur Brand-Awareness pusht, ohne Retargeting-Struktur für Ebene zwei, verliert 90 Prozent der Interessenten. Wer direkt mit Conversion-Botschaften startet, überfordert kalte Zielgruppen.

Tracking und Datenarchitektur

Eine Kampagne ohne sauberes Tracking ist wie Autofahren mit verbundenen Augen. Google Analytics, Facebook Pixel, LinkedIn Insight Tag, eventuell ein Tag Manager – das Setup muss vor Kampagnenstart stehen. Nicht irgendwann. Nicht „machen wir noch“. Vorher.

Conversion-Tracking ist Pflicht, nicht Kür. Welche Anzeige, welches Keyword, welche Zielgruppe liefert welche Ergebnisse? Ohne diese Granularität optimiert man blind. UTM-Parameter für jede Kampagnenquelle, Event-Tracking für jede relevante Nutzerhandlung – das sind Basics, keine Extras.

Datenschutz spielt dabei eine zunehmende Rolle. Cookie-Banner, DSGVO-konforme Einwilligungen, Server-Side-Tracking – die technische Komplexität steigt. Wer hier schlampig arbeitet, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern auch verzerrte Daten.

Echtzeit-Optimierung statt Set-and-Forget

Die ersten 48 Stunden einer Kampagne sind diagnostisch wertvoll. Conversion Rate unter einem Prozent? Anzeigen performen nicht. Click-Through-Rate unter 0,5 Prozent? Creative passt nicht zur Zielgruppe. Cost-per-Click doppelt so hoch wie geplant? Targeting zu eng oder Konkurrenz zu stark.

Kampagnenmanagement bedeutet tägliche Anpassung in der Startphase, danach wöchentliche Feinabstimmung. Budget shiften von schwachen zu starken Anzeigengruppen. Underperformer pausieren. Neue Creatives testen. A/B-Tests auf Landing Pages laufen lassen.

Wichtig: Nie zu früh urteilen. Manche Kampagnen brauchen sieben bis zehn Tage, bis die Algorithmen von Google oder Meta ordentlich optimiert haben. Vorher pausieren ist kontraproduktiv. Aber nach zwei Wochen ohne Bewegung? Dann stimmt strukturell etwas nicht.

Reporting: Zahlen, die Entscheidungen ermöglichen

Ein gutes Kampagnen-Reporting besteht nicht aus 40 Screenshots. Es zeigt fünf bis sieben zentrale KPIs, im Vergleich zu den Zielvorgaben. Impressions, Klicks, Conversions, Cost-per-Conversion, Return on Ad Spend – mehr braucht es selten.

Die Frage dahinter: Was lernen wir? Welche Hypothese hat funktioniert, welche nicht? Warum performt Anzeige A besser als B? War es die Headline, das Bild, die Zielgruppe? Nur wer diese Fragen beantwortet, baut Kompetenz auf.

Learnings dokumentieren ist unterschätzt. Kampagnen kommen und gehen, aber die Erkenntnisse sollten bleiben. Ein internes Wiki, ein Kampagnen-Logbuch, eine strukturierte Datenbank – egal wie, Hauptsache systematisch. Die beste nächste Kampagne baut auf den Fehlern der letzten auf.

Häufige Stolperfallen

Zu breites Targeting. Zu viele Botschaften gleichzeitig. Kreative, die nicht zur Plattform passen. Landing Pages, die nicht zur Anzeige passen. Kein Testing. Kein Budget für Retargeting. Tracking-Fehler, die erst nach zwei Wochen auffallen.

Jede dieser Fallen kostet Geld und Nerven. Die meisten sind vermeidbar durch strukturierte Vorbereitung. Checklisten helfen. Kampagnen-Blueprints helfen. Erfahrung hilft am meisten – und die erwirbt man durch Fehler, die man dokumentiert und nicht wiederholt.

Ein unterschätzter Punkt: unrealistische Erwartungen. Online Marketing Kampagnen sind keine Wundermittel. Sie skalieren das, was funktioniert. Wenn das Produkt nicht passt oder die Positionierung unklar ist, rettet keine Kampagne die Welt.

Der Unterschied zwischen Handwerk und Beliebigkeit

Am Ende bleibt die Frage: Warum scheitern so viele Kampagnen? Nicht am Budget. Nicht an der Kreativität. Sondern an fehlender Systematik. Kampagnen brauchen Strategie, Disziplin und den Mut, Dinge zu messen, die unangenehme Wahrheiten offenlegen.

Erfolgreiche Online Marketing Kampagnen entstehen nicht durch Inspiration, sondern durch Methodik. Die kreative Idee ist ein Prozent. Die restlichen 99 Prozent sind Setup, Testing, Analyse, Anpassung. Wer das versteht, verwandelt Werbebudget in Wachstum. Wer das ignoriert, kauft teure Aufmerksamkeit ohne Wirkung.

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